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Gestresste Katzen

Gestresste Katzen

Katzen sind sensible Wesen. Sie lieben Ihre Routine, ihr Revier und uns manchmal auch. Doch ihre Sensibilität führt auch dazu, dass sie schneller in Stress geraten können. 

Anzeichen von Stress

Bei diesen Anzeichen sollten Sie aufmerken:

  • Harnmarkieren
  • Kratzen
  • Verstecken und Ängste
  • Reduzierter Appetit
  • Verminderte Aktivität
  • Übermäßiges Putzen

Natürlich kann es immer auch medizinische Auslöser geben, doch in der Kombination mit folgenden Situationen sollte auch an Stress als Ursache gedacht werden.

Ursachen für Stress

  • Katzen
    • Eingewöhnung einer neuen Katze
    • Spannung und Konflikte zwischen Katzen
    • Änderung der Gruppendynamik (Tod, neue Katze)
  • Revier
    • Umzug, neue Möbel oder Teppiche, Renovierungen, Bauarbeiten
  • Menschen
    • Neue Familienmitglieder (Baby, Partner, neue WG-Mitglieder)
    • Neue Tagesabläufe 

Hilfe für gestresste Katzen

Pheromone

Pheromone sind Duftstoffe, die über kleine Kanäle im weichen Gaumen der Maulhöhle in das Vomeronasalorgan der Katze gelangen. Dort binden sie an Rezeptoren, die Signale für wichtige Emotionen an den akzessorischen olfaktorischen Bulbus senden.

Die wichtigsten dieser felinen Pheromone konnten entschlüsselt werden. Über die Abgabe von solchen Duftstoffen in die Raumluft, kann man das Gefühl der Katze für Sicherheit und soziales Vertrauen deutlich verbessern und ihren Stress reduzieren.