In eigener Sache

Seit kurzer Zeit freuen wir uns, Dr. Buzby's ToeGrips® in Deutschland und Europa bekannt machen zu dürfen. Ein ebenso einfaches wie geniales Produkt, dass gangunsicheren Hunden wieder ein lebenswertes Leben schenkt.  

Wegrutschen, Schliddern und nicht Hochkommen können, insbesondere auf glatten Böden gehört mit diesen Gummiringen, die Hunden auf die Krallen aufgezogen werden, der Vergangenheit an.

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Glucosamin

Strukturformel Glucosamin
Strukturformel Glucosamin

Glucosamin (-sulfat) ist ein natürlich vorkommender Aminozucker. Er ist Bestandteil von:

  • Bindegewebe
  • Knorpel
  • Gelenkflüssigkeit

Glucosamin ist ein Derivat (Abkömmling, Nebenstrukur) des Traubenzuckers. Das am Stickstoff acetiylierte D-Glucosamin, N-Acetylglucosamin, spielt in Bakterien, Archaeen und Eukaryoten, und damit auch in allen Säugetieren eine besondere Rolle.

Einsatzgebiete

Der Verabreichung von Glucosamin liegt die Vorstellung zugrunde, dass oral zugeführtes Glucosamin in den Knorpel "eingebaut" werden kann. 

Der Einsatzschwerpunkt liegt bei leichter bis mittelschwerer Arthrose, die mit Gelenkschwellung, Gelenksteifigkeit nach Ruhe und Schmerzen einhergeht.

Glucosamin gibt es sowohl in Reinform, als auch in Kombinationspräparaten zu kaufen. Es wird am häufigsten mit Chondroitin kombiniert gegeben. 

  • 100% Glucosaminsulfat-Pulver
  • Aus Schalen von Krustentieren
  • Hund je 10 kg 1 g Pulver (Dosierlöffel liegt bei)

Weitere Präparate empfehlen wir gerne: Einkaufsführer Glucosamin (in Bearbeitung)

Studienlage

Diverse Studien stellten einen knorpelschützenden Effekt, aber keine schmerzlindernde Wirkung fest. Glucosamingaben könnten mit einer längeren Lebenserwartung assoziiert sein und Entzündungsparameter im Blut verbessern.

Nebenwirkungen

Glucosamin verstärkt die Wirkung von Cumarinbasierten Antikoagulantien als Blutgerinnungshemmer. Da Blutungen auftreten können, sollte die Einnahme überdacht werden.

Glucosamin, das aus Krebs- und Schalentieren hergestellt wurde, kann allergische und andere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen.

Herstellung

Der Ausgangsstoff ist Chitin, das meistens von Krustentieren wie Krabben oder Garnelen gewonnen wird, aber auch das Chitin von Insekten oder Pilzen ist grundsätzlich nutzbar.