Yoga für Hunde — auch „Doga" genannt (aus dem Englischen: Dog + Yoga) — bezeichnet sanfte Dehn-, Atem- und Entspannungsübungen, die gemeinsam mit dem Hund durchgeführt werden. Der Begriff klingt ungewöhnlich, beschreibt aber durchaus sinnvolle Elemente: gezielte Dehnung, bewusste Körperwahrnehmung und ruhige, verbindende Interaktion zwischen Hund und Halter:in.
In der Physiotherapie und Rehabilitation spielen ähnliche Prinzipien eine echte Rolle: Passive Dehnung, geführte Bewegung und entspannte Körperhaltung sind anerkannte therapeutische Maßnahmen — auch wenn sie dort unter anderen Namen laufen.
Was davon wirklich sinnvoll ist:
Was kritisch zu sehen ist: Unkontrollierte Dehnübungen ohne fachliche Anleitung können bei Hunden mit orthopädischen oder neurologischen Erkrankungen schaden. Immer Rücksprache mit Tierarzt oder Physiotherapeutin halten.
👉 Siehe auch: Massage · Passive Bewegungstherapie · Physiotherapie